Danke lieber Weihnachtsmann...

...für meine neue Nikon Df :)

Das war tatsächlich keine leichte Geburt. Das Jahr 2013 war das Jahr der "kleinen" Vollformat Sensor Kameras! Sony hat mit den Modellen Alpha 7 und Alpha 7R auf die bereits erfolgreiche und mittlerweile legendäre RX1 aufgebaut.

Nikon hat das Repertoire um die D600 und, in auffallend rascher Folge, D610 erweitert. Doch gegen Ende des Jahres kam noch ein Prachtstück, gepusht mit medialem Trommelwirbel, auf den Markt: Die Nikon Df!

Pure Photography, Puristenkamera, Poserkamera... Die Beschreibungen sind vielfältig und man sollte sich nicht von einzelnen Meinungen beeinflussen lassen.

Hier dinge Faktoren, die außer Frage stehen:

Der Sensor ist sensationell! Er stammt nicht umsonst aus dem Flaggschiff von Nikon, der Nikon D4. Gerade bei wenig Licht und hohen ISO Werten ist der Sensor nicht zu schlagen!

Das User Interface ist ein anderer Punkt, der erwähnt werden sollte. Viele Knöpfe und Schalter... WIRKLICH VIELE! Das macht den Look der Kamera sehr klassisch, aber es ermöglicht auch einen schnellen und vor Allem erkennbaren Zugriff auf grundlegende Einstellungen wie Belichtungszeit, ISO oder Belichtungskorrektur. Trotzdem kommt man natürlich ohne Menu nicht ans Ziel. Das kann manchmal zu Verwirrung führen.

Hier nochmals die Gründe, die in meinem Fall FÜR die Nikon Df gesprochen haben:

  • Integration in das bestehende Nikon Equipment
  • Look
  • Gewicht
  • Bedienung
  • Low Light Capabilities!!!

Lange Zeit war auch die Sony Alpha 7R im Rennen. Toller Sensor, kein Low Pass Filter, noch kompakter, Leica Optiken verwendbar... Nur ein kleines Problem hat zu der Entscheidung für die Nikon Df geführt: Fast jedes Objektiv passt an die Sony... außer... NIKON :-(